Presse

19.07.2021

Sex and Drugs and Corona in Distelhausen

Skulptur, Plastik, Grafik und Malerei von Helmut Wolf, Matthias Schlüter und Simon Jakob zeigt die Galerie in dem Ort.

Von Andrea Leopold, MZ

PIELENHOFEN. Sex and Drugs and Rock ‚n‘ Roll waren geplant. Eine Kreissäge und ein gespaltener Daumen, der den Künstler acht Wochen zum Stillhalten zwang, führten dann zu der Gruppenausstellung „WIEDER ZUSAMMEN“ – Skulptur, Plastik, Grafik und Malerei von Helmut Wolf, Matthias Schlüter und Simon Jakob in der Galerie in Distelhausen.

Zwei Bronzefiguren, Junge und Mädchen, die die Weltkugel in Händen halten, stehen im Garten der Galerie. Mit ihnen gewann Wolf Anfang des Jahres den Wettbewerb „Kunst und Bauen“ für den Außenbereich des Lappersdorfer Gymnasiums. Mit dem Thema „Sex and Drugs“ ehrt Wolf die Zeit von Musikern wie Bob Dylan, Jim Morrison oder auch Amy Winehouse.

Matthias Schlüter hat Corona sehr inspiriert. Tiere ermöglichen bei ihm den distanzierten Blick auf das Geschehen. Konferenz, Warn-App, Triage, Lockdownverlängerung, Inzidenzwert – immer sind es Tiere, die in die Pandemie hineingezogen werden.

Der Sohn von Wolf, Simon Jakob, hatte nach einem AC/DC-Konzert die Idee mit den Stierköpfen. Beim Konzert sah er das mit der Hand geformte Heavy-Metal-Symbol. Beim Bronzegießer setzte er die Idee um.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitags, samstags, sonntags und Feiertage, 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter Tel. (0172) 8610036.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung , Artikel und Fotos

Die Künstler streicheln den eichernen Wolf. Von Iinks: Galeristin Carola Insinger, Simon Jakob, Helmut Wolf und Matthias Schlüter. Foto: Andrea Leopold

Die Künstler streicheln den eichernen Wolf. Von Iinks: Galeristin Carola Insinger, Simon Jakob, Helmut Wolf und Matthias Schlüter. Foto: Andrea Leopold

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